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Herzlich willkommen auf den Seiten des Landesamtes für ambulante Straffälligenarbeit.





Das Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit
Foto
Dirk Manzewski,
Leiter des LaStar
Das Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit Mecklenburg-Vorpommern (LaStar) wurde als obere Landesbehörde im Geschäftsbereich des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern mit Wirkung zum 1. April 2011 gegründet. Der Sitz des Landesamtes ist Rostock.
Die Struktur des LaStar können Sie diesem Organigramm entnehmen.
 
 
Im LaStar sind die Sozialen Dienste der Justiz sowie die zentrale Führungsaufsichtsstelle und die Forensische Ambulanz in einer Behörde organisiert. Das LaStar hat 118 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Psychologinnen und Psychologen, Verwaltungskräfte und Juristen. Sie alle haben das gemeinsame Ziel, dazu beizutragen, unsere Gesellschaft sicherer zu machen. Mit ihrer engagierten Arbeit versuchen sie, Rückfälle von straffällig gewordenen Mitmenschen zu minimieren und dadurch die Bevölkerung vor weiteren Straftaten zu schützen.
 
 
Aktuelles
Wechsel in der Leitungsebene der Sozialen Dienste Schwerin
30.05.2016 -
Einen Wechsel wird es in der Leitungsebene der Sozialen Dienste im Geschäftsbereich Schwerin geben. Stefan Pamperin, der bisherige kommissarische Leiter, wird mit Wirkung zum 01.06.2016 zum Justizministerium M-V in die dortige Abteilung 2 abgeordnet. Sein bisheriger Vertreter, Jan Winkler, wird für ihn die Aufgaben des Leiters der Sozialen Dienste im Geschäftsbereich Schwerin (ebenfalls kommissarisch) übernehmen.

Mecklenburg-Vorpommern Tag in Güstrow
30.05.2016 -
Der Mecklenburg-Vorpommern Tag vom 08.07. bis 10.07.2016 in Güstrow zieht seine Kreise. Wie bereits in den Jahren zuvor, wird sich das Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit auch in diesem Jahr auf einem Stand in Güstrow gemeinsam mit dem Justizvollzug des Landes präsentieren.

"Spice" hat den Justizvollzug in Mecklenburg-Vorpommern erreicht
12.05.2016 -
Das rechtsmedizinische Ergebnis zur Ursache des Todes eines Strafgefangenen in der JVA Bützow am 14.01.16 liegt nun vor: "Vergiftung durch Aufnahme eines sog. synthetischen Cannabinoids" - Erster Todesfall durch "Spice". Seit  einigen  Jahren  nimmt  der  Konsum  von  gefährlichen synthetischen Substanzen wie "Spice" bundesweit zu. Die sogenannten "Legal Highs" sind Mischungen, die zurzeit vom  Bundesbetäubungsmittelgesetz nicht erfasst werden. Außerdem sind die  noch nicht strafbaren, aber äußerst gesundheitsgefährdenden synthetischen  Mixe schwer nachweisbar. Bereits auf der Justizministerkonferenz im Jahr 2014 forderten die Justizminister der Länder, dass das Gesetz entsprechend ergänzt werden muss. Zur vollständigen Pressemeldung des Justizministeriums M-V gelangen Sie hier.

Jugendarrestvollzugsgesetz  beschlossen – In M-V ist Vollzugsgesetzgebung somit komplett
20.04.2016 -
"Der Landtag  hat  heute das Jugendarrestvollzugsgesetz beschlossen. Die Vollzugsgesetze von Mecklenburg-Vorpommern, die im Rahmen der Föderalismusreform wie in allen Bundesländern neu erarbeitet werden mussten, sind damit komplett", sagte Justizministerin Uta-Maria  Kuder (CDU) am Mittwoch am Rande der Landtagssitzung. Die Ministerin weiter: "Erziehung steht im  Vordergrund. Jedem straffällig gewordenen Jugendlichen wird der richtige Weg aufgezeigt" Zur vollständigen Pressemeldung des Justizministeriums M-V gelangen Sie hier.

Neue Stellvertretende Leiterin der Sozialen Dienste in Rostock
14.04.2016 –
Die Sozialen Dienste des Geschäftsbereiches Rostock haben eine neue stellvertretende Leiterin. Mit dieser Aufgabe wurde Frau Michaela Schmidt durch das Justizministerium M-V betraut. Frau Schmidt war bislang als Gerichts- und Bewährungshelferin im Geschäftsbereich Schwerin tätig und füllt nunmehr die Lücke aus, die der berufliche Abgang der bisherigen stellvertretenden Leiterin zur JVA Bützow hinterlassen hat.  

Fachkonferenz der Referentinnen und Referenten der Sozialen Dienste der Justiz
06.-08.04.2016
- Das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz war vom 6. bis 8. April 2016 Gastgeber der 42. Fachkonferenz der Referentinnen und Referenten der Sozialen Dienste der Justiz. Die Fachkonferenz dient dem kontinuierlichen fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in den Ländern. Die Teilnehmenden befassten sich in Mainz mit einer Vielzahl von Themen, die in Zusammenhang mit Gerichtshilfe, Bewährungshilfe und Führungsaufsicht stehen. Das LaStar wurde durch die Leiterin der Abteilung der Sozialen Dienste der Justiz, Frau Kramp, vertreten.

Fünfter Bewährungshelfertag
29.03.2016 -
Vom 17.03. bis zum 18.03.2016 fand in Berlin in der Landesvertretung Hessens der Fünfte Bewährungshelfertag statt. Fachkräfte und kooperierende Berufsgruppen beschäftigten sich mit dem Thema "Bewährungshilfe neu denken – vom Generalisten zum Spezialisten". Im Fokus stand die Auseinandersetzung mit der Entwicklung spezialisierter Angebote vor dem Hintergrund der generellen Fachlichkeit im Rahmen der Betreuung straffällig gewordener Menschen. Dabei wurde deutlich, dass die Bewährungshilfe ihren Charakter nicht durch eine berufliche Schwerpunktsetzung mit eigener Kompetenz verliert, wie Prof. Wendt von der Universität Tübingen ausführte. Das LaStar wurde auf dieser Tagung durch die Leiterin der Abteilung Soziale Dienste der Justiz, Frau Kramp, vertreten.

Personalversammlung durchgeführt
09.03.2016 -
Am heutigen Tag wurde die jährliche Personalversammlung des LaStars in den Räumlichkeiten der Fachhochschule in Güstrow durchgeführt. Nach einem kurzen Grußwort des Leiters des Landesamts, Herrn Manzewski, folgte der Tätigkeitsbericht des Personalrates durch deren Vorsitzende, Frau Busch. Dem schloss sich eine Aussprache an. Unter dem Punkt "Verschiedenes" stellte sich die Deutsche Justizgewerkschaft (DJG) vor und kündigte verstärkte Aktivitäten an.

Leiterin der Sozialen Dienste in den Ruhestand verabschiedet.
29.02.2016 -
  Am heutigen Tag wurde Frau Christine Thran, die Leiterin der Sozialen Dienste des Geschäftsbereichs Schwerin, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Thran arbeitete seit Juli 1992 als Gerichts- und Bewährungshelferin in Mecklenburg-Vorpommern. Im März 2002 war sie zur stellvertretenden Leiterin und im Mai 2008 dann zur regionalen Leiterin der Sozialen Dienste im Geschäftsbereich Schwerin ernannt worden. Der Behördenleiter des LaStar, Herr Manzewski, sowie der Vertreter des Justizministeriums, Herr Suhrbier, würdigten in ihren Reden die Verdienste von Frau Thran um den Aufbau der Gerichts- und Bewährungshilfe in Mecklenburg-Vorpommern. 

Tagung zum Thema Führungsaufsicht in Wustrau
23.02.2016 -
Vom 15.02. bis 19.02.2016 fand im brandenburgischen Wustrau eine fünftägige Tagung zum Thema "Führungsaufsicht" statt. Das LaStar war durch seinen Abteilungsleiter I, Herrn Staatsanwalt Sachsenröder, vertreten. Dieser referierte am zweiten Tagungstag zum Stellenwert der Führungsaufsicht in unserem Rechtssystem. Erfreulich war bei der Veranstaltung zu vernehmen, welchen ausgezeichneten Ruf das LaStar mittlerweile im gesamten Bundesgebiet hat.

Fachtagung der DBH in Kassel
04.02.2016 -
Bei der diesjährigen Fachtagung des DBH e.V. - Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik ging es um die Themen "Kooperation in der Führungsaufsicht" sowie "Evaluation der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung". In diesem Zusammenhang wurden u.a. die Ergebnisse der Evaluation der Elektronischen Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) durch das Institut für Kriminologie der Universität Tübingen vorgestellt. Danach ist hierbei insbesondere die vollkommen unterschiedliche Anordnungspraxis in den einzelnen Bundesländern bemerkenswert. Während in Bayern (25) und Mecklenburg-Vorpommern (9) die EAÜ im April 2015 relativ häufig zur Überwachung rückfallgefährdeter Gewalt- und Sexualstraftäter eingesetzt wurde, kommt sie in Schleswig-Holstein oder auch in Brandenburg überhaupt nicht zur Anordnung. Im April 2015 wurden in Deutschland 76 Menschen mit der EAÜ überwacht, 57 davon wegen eines Sexualdelikts und 19 wegen eines Gewaltdelikts. Im Ergebnis der Evaluation wird die Möglichkeit der Anordnung einer EAÜ-Weisung im Rahmen der Führungsaufsicht als notwendig erachtet. Die Kontrolle rückfallgefährdeter Gewalt- und Sexualstraftäter könne durch eine solche Weisung sinnvoll unterstützt werden und dem Opferschutz dienen. Das LaStar war bei der Veranstaltung durch zwei Mitarbeiter vertreten.

Elektronische Überwachung von Straftätern
25.01.2016 -
Die elektronische Überwachung von Straftätern in Deutschland und im europäischen Vergleich war das Thema einer internationalen Veranstaltung im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum in Berlin, an der auch Mitarbeiter des LaStar teilnahmen. Inhaltlich ging es dabei insbesondere um die unterschiedliche Anwendungspraxis innerhalb der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU. Während die Fußfessel in Deutschland fast ausschließlich für sogenannte Hochrisikotäter im Bereich der Führungsaufsicht eingesetzt wird, nutzen andere Länder in Europa diese eher zur Vermeidung von Haftstrafen bei Tätern die erstmalig straffällig werden und denen eine gute Sozialprognose attestiert wurde.

Brandenburg folgt Mecklenburg-Vorpommern
29.12.2015 -
Das Bundesland Brandenburg wird dem Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns folgen und zum 1.Februar 2016 eine zentrale Führungsaufsichtsstelle einrichten. Diese wird allerdings nicht in einer eigenständigen Behörde wie dem LaStar, sondern als neues Dezernat beim Brandenburgischen Oberlandesgericht angesiedelt sein.

Europäische  Strafvollzugsexperten  diskutieren in Schwerin über Resozialisierung
02.12.2015
- Justizministerin  Uta-Maria  Kuder  (CDU)  begrüßt  den Erfahrungsaustausch zwischen  Strafvollzugsexperten aus ganz Europa, die sich im Justizministerium in Schwerin zu einem Erfahrungsaustausch trafen. Mecklenburg-Vorpommern  präsentierte bei  dem  Treffen  den  elf internationalen Vollzugsexperten das Konzept „InStar“, die Integrale  Straffälligenarbeit.  Seit  mittlerweile
acht  Jahren  sind  in  Mecklenburg-Vorpommern  der Strafvollzug  und  die  Bewährungshilfe  durch  InStar verzahnt,  um  eine  optimierte,  auf  den  zu  entlassenden Inhaftierten    zugeschnittene  Resozialisierungsarbeit  zu ermöglichen. Zur Pressemitteilung des Justizministeriums gelangen Sie: hier.

Gast aus Kroatien informiert sich über Führungsaufsicht
25.11.2015
- Der stellvertretende Leiter der Staatsanwaltschaft von Novi Zagreb, der sich für einige Tage im Rahmen einer internationalen Hospitation auch in Rostock aufhielt, besuchte am 25.11.2015 das LaStar und informierte sich eingehend und umfassend über die Aufgaben, den Aufbau und die Ziele des LaStar. Sein großes Interesse galt hier insbesondere der Maßregel der Führungsaufsicht, weil in Kroatien ein vergleichbares Rechtsinstitut gänzlich unbekannt ist. Insbesondere das Zusammenwirken der Sozialen Dienste, der Führungsaufsichtsstelle und der forensischen Ambulanz im multiprofessionellen Team beeindruckte den Gast sehr.

Arbeitstreffen der Forensischen Institutsambulanzen M-V und des LaStar
11.11.2015 - Am 11.11.2015 kam es in der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Stralsund zum 3. Arbeitstreffen zwischen den Forensischen Institutsambulanzen MV und dem LaStar. Nach einem Einführungsvortrag zum Thema "Stigmatisierung forensischer Patienten" von Dr. Orlob, dem Chefarzt der Forensischen Psychiatrie Stralsund, referierte Dr. Magdeburg über die Arbeit des Sozialpsychiatrischen Dienstes in Stralsund. Dem folgte ein Vortrag von Herrn Leeder über die Arbeit und Historie der Forensischen Institutsambulanz Stralsund sowie eine rege anschließende Diskussion der Beteiligten über ihre Zusammenarbeit. Das nächste Arbeitstreffen soll 2016 in der Forensischen Institutsambulanz Rostock erfolgen.

Mitarbeiter des LaStar neuer Vorsitzender der DJG
04.11.2015 - Bernd Kammermeier, Mitarbeiter der Führungsaufsichtsstelle im LaStar wurde am 04.11.2015 in Wismar auf der Gewerkschaftstagung der DJG (Deutsche Justizgewerkschaft) zu deren neuem Vorsitzenden gewählt.

Besuch ausländischer Hospitanten im LaStar
12.10.2015 -
In Begleitung des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Rostock - Herrn Andrés Ritter - besuchten derzeit in MV im Rahmen des europäischen Austauschprogramms EJTN hospitierende Staatsanwälte aus Rumänien, Polen, Portugal und Spanien das LaStar um sich vor Ort über die Arbeit des Landesamtes zu informieren. Einen breiten Raum nahm dabei das Interesse der ausländischen Gäste an der in Deutschland praktizierten Führungsaufsicht ein, einem Instrument, das man so in jenen Ländern nicht kennt. Auch die Art und Weise der Zusammenarbeit des LaStar mit der Polizei und anderen staatlichen Institutionen beeindruckte die Gäste und führte bei ihnen zu vielen Nachfragen und einer sich anschließenden regen Diskussion.   

22. DBH-Bundestagung erfolgreich durchgeführt
09.10.2015 -
Der DBH-Fachverband führte zum 22.Mal seine Bundestagung durch. Da diese alle drei Jahre an unterschiedlichen Orten in Deutschland veranstaltet wird, wurde dieses Mal im Ostseebad Damp in Schleswig-Holstein getagt. Im thematischen Mittelpunkt der Eröffnungsveranstaltung standen die Fragen: Evaluation der Bewährungshilfe, Kriminalpräventive Ansätze und Resozialisierungsbeitrag der freien Straffälligenhilfe. Am zweiten Tag wurden 13 Workshops zu aktuellen Themen der Straffälligenarbeit angeboten. Jede/r Teilnehmende konnte an zwei unterschiedlichen Themenkomplexen mitwirken. Am dritten Tag wurden Thementische angeboten, bei denen die Möglichkeit bestand jeweils 30 Minuten über ein ausgewähltes Thema zu diskutieren. Somit konnte jede/r Teilnehmende sich dreimal zu unterschiedlichen Themenbereichen einbringen. Mit einem abschließenden Vortrag zum Umgang mit Islamisten in der Straffälligenhilfe wurde der dritte Tagungstag beendet. Ca. 150 Teilnehmende aus dem gesamten Bundesgebiet und selbstverständlich auch aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich konstruktiv und lebendig an der erfolgreichen Veranstaltung beteiligt.
Dem neu gewählten Präsidium wird für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg gewünscht. 

Schuldnerberater in der Straffälligenarbeit sind unverzichtbar für die Sicherheit
08.10.2015 -
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) ermutigte die Experten der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung in Stralsund zu Engagement in Gefängnissen. "Schulden belasten knapp jeden zehnten Verbraucher in Deutschland. Hier in Mecklenburg-Vorpommern liegt die Schuldnerquote sogar bei 10,67 Prozent. Der Anteil ist in den Justizvollzugsanstalten unseres Landes noch höher. Nahezu jeder zweite Gefangene ist von Pfändungen betroffen. Die Schuldnerquote dürfte bei 60 bis 80 Prozent der durchschnittlich rund 1.200 Insassen liegen. Hier sind Schuldnerberatungen unverzichtbar", sagte Justizministerin Kuder. Sie ist Schirmherrin der Stralsunder Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung. Zur Pressemitteilung des Justizministeriums gelangen Sie: hier.

Weichen gestellt für den Justizvollzug? Herausforderungen und Strategien!
07.10.2015 -
In der Katholischen Akademie Stapelfeld fand vom 27. bis zum 29.09.2015 eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema "Weichen gestellt für den Justizvollzug" statt. Über 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Justizvollzug, Politik, Wissenschaft, Kriminologie, Gerichten, Staatsanwaltschaften, Strafrechtspflege und von den Sozialen Diensten diskutierten im Rahmen von Vorträgen und Workshops unter anderem über Radikalisierung, Salafismus und Islamfeindlichkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Behandlung im Justizvollzug, Betreuung und Behandlung psychisch kranker Inhaftierter und das Erleben von Inhaftierten zwischen "drinnen und draußen". Das LaStar M-V war durch die Leiterin der Abteilung Soziale Dienste der Justiz, Frau Kramp, im Rahmen der Co-Moderation eines Workshops zum Thema "Vollzugsöffnende Maßnahmen und Vernetzung" an der Tagung beteiligt.

Unterstützung im Rahmen der Flüchtlingshilfe - LaStar hilft
28.09.2015 -
Die Bewältigung des Flüchtlingszustroms stellt eine nationale Herausforderung dar. Die vorhandenen personellen Kapazitäten in MV sind jedoch nicht ausreichend, um den Bedarf in der Erstaufnahmeeinrichtung mit seinen Außenstellen und den Notunterkünften zu decken. Zahlreiche Mitarbeiter aus dem LaStar haben daraufhin ihr Interesse bekundet in diesem Zusammenhang zu helfen. Unabhängig vom ohnehin vorhandenen vielfältigen privaten Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LaStar wird nunmehr die erste Kollegin auch offiziell im Wege einer dreimonatigen Abordnung unterstützend in einer Notunterkunft tätig. Dies erfolgt auf freiwilliger Basis. Für das vorübergehende neue anspruchsvolle und interessante Tätigungsfeld wird der Kollegin alles Gute gewünscht.

Landtag berät Jugendarrestvollzugsgesetz für M-V
23.09.2015 -
Justizministerin Kuder bringt Gesetzentwurf ein: "Der letzte Baustein der Vollzugsgesetze in unserem Land wird gesetzt und auch verfugt". Die im Rahmen der Föderalismusreform an die Bundesländer übetragene Verantwortung für die Vollzugsgesetzgebung wird in Mecklenburg-Vorpommern somit vollständig übernommen. Der im Landtag beratene Gesetzentwurf sieht zur Umsetzung des Erziehungszieles unter anderem eine intensive Vernetzung zwischen Jugendarrestanstalt und Behörden, Gemeinden, Schulen, der Jugendgerichtshilfe, der Bewährungshilfe und freien Trägern vor. Zur Pressemitteilung des Justizministeriums gelangen Sie: hier.

LaStar bei Fachtagung in Niedersachsen vertreten
24.08.2015 - Im Zeitraum vom 27.09. bis 29.09.2015 findet an der katholischen Akademie Stapelfeldt (Niedersachsen) die Fachtagung "Weichen gestellt für den Justizvollzug?" statt. Hierbei geht es insbesondere um die Frage, ob bislang die richtigen und notwendigen Strategien gewählt wurden, damit der Justizvollzug die an ihn gestellten Herausforderungen – vor allem die der Zukunft - bewältigen kann. Auch das LaStar wird bei dieser Veranstaltung vertreten sein. Frau Kramp, Abteilungsleiterin 2 im LaStar, wird die Arbeitsgemeinschaft "Vollzugsöffnende Maßnahmen und Vernetzung" moderieren. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Veranstalters: hier.


 
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Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut